Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse AG sucht alle zwei Jahre besonders talentierte Jugendliche aus unterschiedlichen Bereichen: von Sport über Kunst und Musik bis zu Handwerk und Bildung. Die jungen Leute können sich um ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro bewerben, eine Jury wählt die 10 PreisträgerInnen aus.
Heuer konnten folgende PreisträgerInnen prämiert werden (in alphabetischer Reihenfolge):
Die Prämierung hat am Dienstagabend im Sparkassensaal in Lienz stattgefunden, Karin Stangl war für Radio Osttirol mit dabei:
2024 wird der öffentliche Busverkehr in Osttirol neu ausgeschrieben. Damit die Ausschreibung auf den Bedarf abgestimmt werden kann, veranstalten Land Tirol und Verkehrsverbund VVT in Kooperation mit der Stadt Lienz im Vorfeld einen Öffi-Treff. Hier ist die Bevölkerung eingeladen, Anliegen und Wünsche zu deponieren.
Der Öffi-Treff findet am Dienstag, den 28. November 2023 im Festsaal des Lienzer Gymnasiums statt. Beginn 19 Uhr
Im Rahmen eines „World-Cafes“ können Interessierte in Kleingruppen (bis zu 10 Personen) mit den VertreterInnen des VVT über das Öffi-Angebot diskutieren.
Weitere Infos finden Sie hier
LR Rene Zumtobel zum Öffi-Treff:
Wie schon der Osttiroler Tourismus zieht auch die Tirol Werbung eine positive Bilanz zum heurigen Tourismus-Sommer. 22,8 Millionen Übernachtungen wurden von Mai bis Oktober in Tirol gezählt, das ist ein Anstieg um 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch bei den Gästeankünften gab es einen deutlichen Zuwachs, freut sich Tourismus-Landesrat Mario Gerber. Die Wertschöpfung ist ebenfalls gestiegen.
LR Mario Gerber war am Dienstag in Osttirol, Christine Brugger hat mit ihm über die Sommerbilanz gesprochen und auch darüber, wie er die Preissteigerungen für den bevorstehenden Ski-Winter sieht:
Die ehemalige Soziallandesrätin Gabriele Fischer ist nach ihrer Zeit als Politikerin in den operativen Sozialbereich gewechselt. Sie leitet den Verein Emmaus in Innsbruck. Das ist eine Tageseinrichtung für alkoholsuchtkranke Menschen aus ganz Tirol und steht auch für Betroffene aus Osttirol offen. Christine Brugger hat mit Gabriele Fischer gesprochen:
Das Skizentrum Sillian-Hochpustertal startet bereits am kommenden Wochenende in einen ersten Winter-Betrieb. Aufgrund der guten Schneelange sind die Pisten bereits gut präpariert und für einen Einstieg bereit, sagt Skizentrum Miteigentümerin Martha Schultz. Wir haben uns einen generellen Überblick über die Skigebiete in Osttirol verschafft.
Am 5. Dezember endet die Pilotphase für die neue ID Austria. Diese Funktion am Smartphone ersetzt die Handy-Signatur und bietet einen erweiterten Zugang zu behördlichen Dienstleistungen. Von der Handy-Signatur kann man auch online auf die ID Austria umsteigen. Wer bei der Umstellung oder Neu-Einrichtung Unterstützung braucht, kann das Bürgerservice der BH Lienz nutzen.
Das Bürgerservice in der Bezirkshauptmannschaft ist Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr geöffnet, und diese Woche zusätzlich auch zweimal am Nachmittag: Dienstag, 21. November von 13.30 bis 19 Uhr und Freitag, 24. November von 13 bis 17 Uhr.
Termine kann man telefonisch oder per Email vereinbaren:
Alle Infos zur ID Austria gibt’s auf der Homepage Digitales Amt
2024 finden in allen Bundesländern die Arbeiterkammer-Wahlen statt. Alle fünf Jahre werden die KammerrätInnen für die AK-Vollversammlung neu gewählt. In Tirol werden die AK-Wahlen vom 26. Jänner bis 8. Feber 2024 abgehalten.
Die Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter FSG ist bereits in den Wahlkampf gestartet. FSG-Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Bernhard Höfler hat die Liste am Freitag in einer Pressekonferenz in Lienz vorgestellt. Die FSG-Liste umfasst 140 KandidatInnen, sieben davon aus Osttirol.
Die Forderungen und Anliegen drehen sich vor allem um soziale Gerechtigkeit, leistbare Weiterbildung und eine moderne Arbeitswelt:
Verführerisch, fruchtig und jetzt in Aktion: Tirol Milch Fruchtjoghurts aus bester Tiroler Bergbauernmilch.
Am 19.11.2023, gegen 11:50 Uhr, befuhr eine 17-jährige deutsche Staatsangehörige im Gemeindegebiet von Lengberg mit einem Personenkraftwagen eine Privatstraße. Aus unbekannter Ursache kam der PKW in einer Rechtskurve ins Schleudern und prallte gegen einen Strommast, welcher in Folge umfiel. Der umgefallene Strommast wurde weitreichend von den Einsatzkräften abgesperrt und ein Techniker der TINETZ kümmert sich um die Stromabschaltung sowie die weiterführenden Reparaturarbeiten, welche in den folgenden Tagen erfolgen werden. Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt, die Lenkerin erlitt leichte Verletzungen. Im Einsatz standen 18 Einsatzkräfte der der Freiwilligen Feuerwehr Nikolsdorf, der Bezirkskommandant der Freiwilligen Feuerwehr Osttirol, ein Rettungswagen, eine Polizeistreife sowie ein Techniker der TINETZ.
Der Tiroler Fischereiverband hat einen neuen Vorstand. In der Vollversammlung wurde Andreas Schiechtl einstimmig zum neuen Landesobmann gewählt. Der neue Landesvorstand setzt sich aus acht Vorstandsmitgliedern und den Bezirksobleuten zusammen, für Osttirol ist die Lienzer Bezirksobfrau Alexandra Steiber im Landesvorstand. Die Interessensvertretung betreut über 10.000 Mitglieder in Tirol. www.tiroler-fischereiverband.at
Der neue Obmann des Tiroler Fischereiverbandes spricht sich für den Schutz bedrohter Fischarten und für klare ökologische Regeln für Wasserkraftwerke aus:
Auf dem Hauptplatz in Lienz wird gerade wieder der Adventmarkt aufgebaut. Insgesamt entstehen dabei 35 Hütteln die ab dem 24. November für weihnachtliche Stimmung sorgen. Wir waren zum traditionellen Radio-Besuch auf der Baustelle:
Die Vorbereitungen für den Lienzer Adventmarkt laufen bereits auf Hochtouren. Vom 24. November bis 24. Dezember heißt es wieder „einmal wieder Kind sein“.
35 Stände mit Geschenksideen und einem vielseitigen kulinarischen Angebot bringen weihnachtliche Stimmung auf den Hauptplatz. 90.000 Euro lässt sich die Stadtgemeinde Lienz den Adventmarkt kosten, für Bürgermeisterin Elisabeth Blanik gerade in diesen schwierigen Zeiten eine wichtige Einrichtung.
20.000 Euro steuert der Tourismusverband Osttirol bei, dazu hat TVB Obmann Franz Theurl noch eine Medienkampagne in Auftrag gegeben, um die Vorsaison in Osttirol zu stärken.
Der Sommer in Osttirol war der nächtigungsstärkste Sommer seit 28 Jahren. Das haben die Zahlen der aktuellen Sommerbilanz ergeben, die der Tourismusverband Osttirol jetzt veröffentlicht hat.
Gute Entwicklung auch im Herbst
1.273.406 - Was die Anzahl der Nächtigungen in Osttirol betrifft, ist das die Zahl des Sommers 2023. Bei rund 355.600 Ankünften die stärkste Zahl seit 1995. Wie der Tourismusverband Osttirol in einer Aussendung informiert, gab es damals noch über 5700 Betten mehr in Osttirol. Die starken Zahlen in dieser Saison gehen auch auf einen gut gebuchten Herbst zurück. Hier gab es im September ein Nächtigungsplus von 5,2 %. Die gute Entwicklung in den Herbstmonaten ist den vermehrten Angeboten und den engagierten VermieterInnen zu verdanken, ist sich der Tourismusverband sicher.
Gäste aus Deutschland machen 45% aus
Rund 313.600 Nächtigungen gehen zurück auf Inländische Gäste, ihr Anteil beträgt von 24,6 Prozent an der Gesamtzahl. Aus Tirol stammten dabei rund 53.000 Nächtigungsgäste. Über 24.000 TirolerInnen machten insgesamt im vergangenen Sommer Urlaub in Osttirol. Den stärksten Anteil, mit 45%, machten Gäste aus Deutschland aus. Hier gab es rund 579.150 Nächtigungen zu verzeichnen. Die stärksten Bundesländer sind dabei Bayern und Nordrhein-Westfalen. Italienische Gäste kommen mit 11% auf 136.370 Nächtigungen.
Gewinner: Ferienwohnungen und Camping
Zu einer leichten Verschiebung kam es in der Hotelwahl. Wie der Tourismusverband Osttirol berichtet, war hier ein Einbruch der 4- und 5-Sterne-Hotels zu bemerken, sowie ein Zuwachs bei der 3-Sterne-Hotellerie. Auch die Ferienwohnungsanbieter waren die Gewinner des Sommers. Hier gab es 2023 einen Zuwachs von 5,8 Prozent, gefolgt von Campinggästen mit einer Steigerung von rund 5 %. Die mit 407.300 stärkste Nächtigungsregion war die Nationalparkregion Hohe-Tauern Osttirol (407.272), gefolgt von der Ferienregion Lienzer Dolomiten (365.366) und der Ferienregion Hochpustertal (351.596).
Tourismusverbands-Obmann Franz Theurl zeigte sich über die Zahlen erfreut. Die Tourismustreibenden im Bezirk haben Großartiges geleistet, das Preis-Leistungs-Verhältnis sei gut, und zusammen mit dem inszenierten Naturraum sowie dem Ausbau der Vor- und Nachsaison scheint der „Osttiroler Weg“ aufgegangen zu sein.
Die Hand ist das Symbol und Logo der Manufakturen Lienz und gleichsam Programm des neuen Projektes, dass ausgewählten Handwerks- und Kunsthandwerksbetrieben aus Lienz eine Plattform bietet. Initiiert wurde das EU-geförderte Projekt vom Stadtmarketing Lienz, Konzept und Marketing stammt von der Agentur Aberjung. Mit dabei sind 26 ganz unterschiedliche Betriebe, die auf einer Website samt digitaler Karte, einem Folder und auf Social-Media mit ihrem Angebot vertreten sind. Dazu gehören u.a. das Bildhauerkollektiv, Waldner Getreidemühlen, Donnerton, die Bäckereien Joast und Gruber und Z.Art. Die Manufakturen Lienz verstehen sich als Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Interessierte Betriebe sind herzlich eingeladen mitzutun.