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26. April 2026, Magdalena Pircher, Karin Stangl

Viel Applaus für die schönsten Rinder

In der RGO Arena Lienz hat am Samstag die Bezirksrinderschau 2026 stattgefunden. Rund 160 Kühe und Kalbinnen verschiedener Rassen wurden gezeigt und bewertet.

Gesamtsiegerin Fleckvieh Altkühe "Bessi" und Reservesiegerin "Schwarzl". Foto: Stangl

Mehr als 70 Osttiroler RinderzüchterInnen haben die schönsten Zuchtkühe und Kalbinnen bei der Bezirksrinderschau am 25. April in der RGO Arena vorgeführt. Preisrichter Rupert Viehhauser lobte die hohe Qualität, und der Obmann der RGO Rinderzucht, Johann Prast konnte sich auch über eine sehr gut besuchte Veranstaltung freuen. Auch Bundesminister Norbert Totschnig kam nach Lienz, um persönlich eine Kuh aus dem Betrieb seines Bruders durch den Schauring zu führen.

Für die ZüchterInnen sind die Auszeichungen im Rahmen solcher Rinderschauen eine wichtige Aufwertung ihrer Arbeit.

Die Gesamtsiege bei der Bezirksrinderschau 2026 gingen an (Liste laut Mitschrift RGO):

  • Fleckvieh Kühe Jung: Swenja / Bernhard Mariacher, Virgen
  • Fleckvieh Kühe Mittel: Sunrise / Bernhard Mariacher, Virgen
  • Fleckvieh Kühe HB C/D: Elli / Gerhard Steiner, Matrei
  • Fleckvieh Kühe Alt: Bessi / Leopold Dichtl, Virgen
  • Holstein: Maleen / Burkhard Mariner, Virgen
  • Original Pinzgauer: Senta / Fabio Steiner, Prägraten
  • Grauvieh: Britta / Klaus Köll, Matrei
  • Pustertaler Sprinzen: Segen PSS / Tobias Kraler, Abfaltersbach
  • Fleckvieh Kalbinnen: Coco Chanel / Felix Resinger, Virgen
  • Vorführen Jungzüchter: Linde / Andreas Steiner, Matrei
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Viel Applaus für die schönsten Rinder
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Für besondere Begeisterung sorgte der Bambini Cup, bei dem über 40 Kinder ihre Kälbchen dem Preiserichter vorführten. Magdalena Pircher hat sich unter den stolzen Besitzerinnen umgehört:

Teilnehmer-Umfrage bei Bezirksrinderschau
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Kommentare

Keine Kommentare
  • Manchmal anders gedacht
    Bauerntheater par excellence, den Lärm hat man bis zu unseren Gärten in der Mienekugel gehört. Aber Hauptsache, der schwarze Landwirtschaftsminister war schon wieder zugegen. Hat er nichts Besseres zu tun, als ständig in Osttirol herum zu gondeln? Sollte sich mal mehr gegen Landfraß und Anbindehaltung einsetzen, aber das darf er ja nicht, wär ja gegen ÖVP-Linie.... 🙈🙊
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  • Eva
    Minister Totschnig der sich für Betonvollspaltenböden in der Schweinehaltung ausspricht und somit zusätzliches Tierleid in der Schweineindustrie in Kauf nimmt glänzt lieber mit seiner Prachtkuh als mit der Umsetzung tierschutzrelevanter Themen.
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  • Eva
    Arme Tiere! Die Kühe selbst haben gar nichts von den Schleifen, Bändern und Preisen außer Stress wenn sie in einem Saal voller Menschen und Lärm vorgeführt werden.
    Und danach? Geht es vermutlich für die meisten der Tiere wieder an die Kette und den Großteil ihres Lebens in den Stall.
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  • Ursula Griesser
    Das werden die richtigen Jungbauern
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