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29. März 2026

Bergrettungs-Einsatz am Großglockner

Die Bergrettung Kals musste am Samstagabend einen Bergsteiger aus Deutschland von der Stüdlhütte in Tal bringen. Der 53jährige konnte aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr weiter.

Symbolbild/Foto: Bergrettung Tirol

Polizeimeldung vom 29.3.:

Am 28. März 2026 machte eine vierköpfige Gruppe deutscher Bergsteiger eine Tour zur Stüdlhütte, bzw. zum Großglockner. Als sich die Gruppe gegen 18:45 Uhr ca. 100 Meter unterhalb der Stüdlhütte befand, bekam ein Mitglied der Gruppe, ein 53-jähriger Deutscher, gesundheitliche Probleme und konnte nicht mehr weiter, weshalb ein Notruf abgesetzt wurde. Eine Bergung mit dem Rettungshubschrauber war auf Grund der bereits eingetretenen Abenddämmerung und starker Windböen nicht möglich, weshalb die Bergrettung Kals alarmiert wurde. Während die Bergrettung und ein Alpinpolizist zu dem Mann aufstiegen, stieg der Hüttenwirt zum 53-Jährigen ab und führte eine Wärmeversorgung durch. Beim Eintreffen der Bergrettung wurde der Deutsche im Akja versorgt und in weiterer Folge bis zur Talstation der Materialseilbahn „Stüdlhütte“ teils seilversichert abtransportiert. Von dort wurde der Mann ins Tal verbracht und gegen 22:30 Uhr dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz standen die Bergrettung Kals, ein Bergrettungsarzt und ein Alpinpolizist.

 

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