Unter dem Motto „Gemeinsame Geschichte, gemeinsame Zukunft“ haben die beiden Städte ihre Zusammenarbeit vertieft. Bei einem Treffen stand vor allem die stärkere Sichtbarmachung der historischen Verbindungen im Mittelpunkt.
Gemeinsame Wurzeln im Fokus
Vertreter beider Städte trafen sich in Görz, um die Partnerschaft weiter auszubauen. Mit dabei waren unter anderem der Lienzer Gemeinderat und Partnerschaftsbeauftragte Paul Meraner sowie mehrere Stadträte aus Görz. Im Zentrum des Gesprächs stand die lange gemeinsame Geschichte – von der Grafschaft Görz-Tirol bis zum Ende der Habsburgermonarchie.
Geschichte als Basis für neue Projekte
Diese historischen Verbindungen sollen künftig stärker genutzt werden. Geplant sind kulturelle Projekte, Veranstaltungen und Begegnungsformate, die die gemeinsame Vergangenheit sichtbar und erlebbar machen. Ziel ist es, daraus auch neue Impulse für die Gegenwart zu gewinnen.
Bedeutung für den europäischen Raum
Die Partnerschaft wurde zudem im größeren europäischen Kontext betrachtet, insbesondere im Alpen-Adria-Raum. Ein regelmäßiger Austausch sowie die stärkere Einbindung von Institutionen und Kulturschaffenden sollen die Zusammenarbeit nachhaltig vertiefen.
Konkrete Schritte statt leerer Worte
Beim Treffen wurde betont, dass es nicht bei Absichtserklärungen bleiben soll. Als symbolisches Zeichen der Verbundenheit überreichte Paul Meraner einen „Sonnenstadt Lienz“-Liegestuhl an die Vertreter von Görz.
Abschließend zeigte sich Meraner zufrieden: Die Grundlage für eine intensivere Zusammenarbeit sei gelegt, nun könne die Partnerschaft weiter an Dynamik gewinnen.