Das Land Tirol hat am Montag nach Rissen in Schlaiten eine weitere Abschussverordnung für einen Wolf erlassen. Damit sind aktuell drei Verordnungen in Osttirol aufrecht.
Das Land Tirol hat am 8. Juni eine weitere Abschussverordnung für einen Wolf erlassen. Im einem Almgebiet bei Schlaiten wurden letzte Woche acht tote und fünf verletzte Schafe gefunden. Laut Begutachtung durch den Amtstierarzt besteht auch hier der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.
Die Jägerschaft ist informiert, die Abschussverordnung gilt bis Mitte Juli. Damit sind im Bezirk Lienz derzeit drei Abschussverordnungen des Landes Tirol aufrecht. Die beiden anderen betreffen Gebiete rund um Außervillgraten und Tristach.
Das Land Tirol appelliert an die Bevölkerung, Sichtungen von Großraubtieren online über die Webseite des Landes Tirol zu melden.
Infos auch auf www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs
Weiteres hat auch die Bezirkshauptmannschaft Lienz eine Telefon-Hotline eingerichtet. Rissmeldetelefon der BH Lienz +43 676/8850882655
lasst die 3 Wölfinnen und Wölfe in Ruhe und erschießt sie nicht!
Sie sind gekommen, weil wir sie zu uns gelassen haben, und nun sind sie endlich da. Nicht alle aber schon sehr viele.
Und es werden noch viel mehr kommen, bis unsere traditionelle Flora-Einfalt beseitigt ist. Und das ist gut so.
Wer mit dieser neuen Vielfalt nicht umgehen kann, der/die kann ja dorthin gehen, wo die Wölfinnen und Wölfe herkommen (das ist ganz weit weg im hohen und saukalten Norden) oder wahlweise sich einfach in der Vielfalt unterordnen wie alle andern auch!
LG aus der Sillianer Schattseite (ganz hoch droben)
PS: selbiges gilt natürlich auch für alle Bärinnen und Bären. Einfach für alle die unsere Wiesen, Felder und Wälder bereichern wollen. Und das sind vermutlich sehr viele.