Skip to main content
 

Osttirol Aktuell


Die dunkle Seite des Kunstlichts - Schwerpunkt Natur

Die dunkle Seite des Kunstlichts - Schwerpunkt Natur

Die NAGO, die Naturkundliche Arbeitsgemeinschaft Osttirol, lädt diese Woche wieder zu einem Vortrag in Lienz.
Osttirol Natur: „Keine weitere Möbelhausruine an der B 100!“

Osttirol Natur: „Keine weitere Möbelhausruine an der B 100!“

Empört ist der Verein Osttirol Natur über die Widmung für einen Möbelix-Neubau an der B 100. Obfrau Renate Hölzl rechnet in einem Schreiben an die GemeinderätInnen und die Bürgermeisterin vor, dass durch den Neubau auf Lienzer Grund max. 25 Arbeitsplätze entstehen , jedoch 14.000 m² wertvollste Bodenfläche versiegelt würden:  „Diese Flächen werden dringend für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, als Retentionsflächen für Hochwasser und Speicherfläche für CO2 benötigt“. Die ertragreichen Acker- und Wiesenflächen im Talboden gelte es bestmöglich zu schützen, fordert der Verein und plädiert für eine Sanierung des bisherigen Möbelix-Standortes, der auf dem Grund der Gemeinde Nussdorf-Debant steht.
Grüne BäuerInnen gegen Möbelix und Gunstflächenverschwendung

Grüne BäuerInnen gegen Möbelix und Gunstflächenvers­chwendung

„Auf welchen Ackerflächen sollen wir Osttiroler BäuerInnen zukünftig Lebensmittel für die Region erzeugen, wenn wie bisher Gunstflächen großzügig verbaut werden?“, fragen Landwirtschaftskammerrätin Brigitte Amort und Christian Ortner in einem Brief  den Lienzer Gemeinderat und alle Osttiroler BürgermeisterInnen.
Nicht nur Hochwassergefahren, auch der Klimawandel werde zukünftig Naturgefahren auslösen, die die bäuerlichen Betriebe unter Druck bringen, mahnt Ortner, Ausschussmitglied für Boden- und Hochwasserschutz der LK Tirol.  Das Gewerbegebiet Peggetz zeige auf, wie auf bereits versiegelten Grundstücken neue, großartige Projekte entstehen können. Deshalb sollte das bisherige Möbelix-Firmengelände von der Betreiberfirma XXX-Lutz bebaut und zusätzliche Stockwerke errichtet werden. Auch ein neues und faires System der Gewerbeeinnahmen müsse diskutiert werden, fordern die Unterzeichner. Für künftige Gewerbeansiedlungen im Bezirk erwarten sie sich Bürgerbeteiligung.
Ehrenzeichen und Orden am Andreas-Hofer-Gedenktag

Ehrenzeichen und Orden am Andreas-Hofer-Gedenktag

Das Ehrenzeichen des Landes Tirol überreichten LH Anton Mattle und sein Südtiroler Amtskollege Arno Kompatscher am Montag, acht verdienstvollen Persönlichkeiten.
Rodelsaison zwischen Tristach und Dolomitenhütte beendet

Rodelsaison zwischen Tristach und Dolomitenhütte beendet

Aufgrund der hohen Temperaturen und der damit dahinschmelzenden Schneedecke muss die Rodelsaison in der Schattseite beendet werden, informiert Armin Zlöbl, Obmann der Bringungsgemeinschaft Kreithof-Dolomitenhütte.
Matreierin quizzte um einen Ratestuhl in der „Millionenshow“

Matreierin quizzte um einen Ratestuhl in der „Millionenshow“

Gemeinsam mit ihrem Mann verfolgte die 33-jährige Matreierin Doris Vouk vor wenigen Monaten – einmal mehr – die ORF-Sendung „Millionenshow“. „Ich dachte mir, diese Runde wäre für mich auch gut gelaufen. Daraufhin hat mich mein Mann angestachelt, mich doch zu bewerben. Das hab ich online auch gemacht. Es war eher aus Jux, ich dachte nicht, dass ich genommen werde“, schmunzelt die Lehrerin des BG/BRG Lienz, die bald aber den ersten Anruf aus der „Millionen-Show“-Redaktion erhielt und es über ein aufwändiges Casting inklusive Quiz-Runde per Video bis nach Köln schaffte – zur Aufzeichnung der Sendung. „Mein erster Gedanke nach dem ersten Anruf war: Was hab ich mir da eingebrockt, doch jetzt bin ich froh, denn es ist eine tolle Erfahrung, bei so einer lässigen Produktion dabeigewesen zu sein“, betont sie.
Zoë bringt Pariser Flair nach Lienz

Zoë bringt Pariser Flair nach Lienz

Nachdem Zoë in den letzten Jahren vor allem für zahlreiche Film- und Fernseh-Produktionen vor der Kamera stand, zieht es sie nun wieder zurück auf die Bühne und zur französischen Sprache.
Tiroler Abwassermonitoring auf Österreich ausgeweitet

Tiroler Abwassermonitori­ng auf Österreich ausgeweitet

Während die Coronamaßnahmen samt Impf- und Teststraßen zurückgefahren werden, bleibt das Abwassermonitoring. Das bietet einen guten Überblick über das Infektionsgeschehen und ist als Vorwarnsystem geeignet. ExpertInnen der Medizinischen Universität Innsbruck überwachen die Verbreitung des Sars-Cov-Virus und haben dabei als nationale Referenzzentrale mit fast 50 ausgewählten Kläranlagen einen großen Teil von Österreich im Blick. Das Abwassermonitoring ist bis Herbst 2025 ausfinanziert, teilt Gesundheitsminister Johannes Rauch mit. Die Kosten für die österreichweite Überwachung belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro pro Jahr. Tirol war schon zu Beginn der Pandemie eine Pilotregion für das Abwassermonitoring – jetzt wurde das Programm im Auftrag des Gesundheitsministeriums auf Österreich ausgeweitet.