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Osttirol Aktuell


Nationalparkrat: Jubiläumstagung im Zeichen der Artenvielfalt

Nationalparkrat: Jubiläumstagung im Zeichen der Artenvielfalt

Der Nationalparkrat Hohe Tauern hat seine 25. Sitzung online als Videokonferenz abgehalten. Die Nationalparkreferentinnen der drei Länder Tirol, Kärnten und Salzburg, LHStv. Ingrid Felipe, Landesrätin Sara Schaar und Landesrätin Maria Hutter haben gemeinsam mit Bundesministerin Leonore Gewessler den Bio-Diversitätsreport besprochen. Dieser Bericht erscheint im nächsten Jahr und macht die enorme Artenvielfalt im Nationalpark Hohe Tauern sichtbar. Rund 490.000 Daten wurden vom Haus der Natur in Salzburg mit einem Expertenteam in einer Biodiversitäts-Datenbank zusammengetragen. Allein in diesem Jahr wurden 47.000 Datensätze und 227 weitere Arten erfasst. Bei den Tagen der Artenvielfalt sind jeden Sommer zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Nationalpark unterwegs. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt sind Vegetations-Kartierungen, wie sie derzeit im Kärntner Seebachtal, in den Sulzbachtälern in Salzburg und im Innergschlöss in Osttirol durchgeführt werden. An die 160 km² Vegetationsräume und Ökosysteme werden dabei analysiert. Das Großprojekt, welches mit Landes- und Bundesmitteln gefördert wird, läuft bis 2023.
Corona: seit Langem merklicher Rückgang bei Coronazahlen

Corona: seit Langem merklicher Rückgang bei Coronazahlen

Erstmals seit dem 31. Oktober sind die Coronazahlen im Bezirk Lienz (Stand jeweils 9.30) gesunken. Galten gestern noch 383 Personen als positiv, sind es heute noch 337. Die Fälle nach Gemeinde: 74 in Lienz, 22 in Sillian, je 21 in Dölsach und Matrei, 20 in Nußdorf-Debant, 16 in Außervillgraten, je 14 in Prägraten und Virgen, je 13 in Assling und Kals, 11 in Oberlienz, 10 in Thurn, je 8 in Innervillgraten und St. Jakob, je 7 in Abfaltersbach, Gaimberg und Tristach, je 6 in Anras und Heinfels, 4 in Hopfgarten, je 3 in Amlach, Nikolsdorf, Obertilliach und Untertilliach, je 2 in Iselsberg-Stronach, Leisach und Strassen, je einer in Ainet und St. Veit.
Seit Mitte März wurden 851 Personen positiv auf das Virus getestet. Über 500 gelten wieder als gesundet, sieben Personen sind verstorben. Wie das Land Tirol in einer Aussendung mitteilt, starb in den vergangenen Tagen auch ein 76-jähriger Mann, der positiv auf das Virus getestet war.
Neuerliche Wahl im Tiroler Schützenbund

Neuerliche Wahl im Tiroler Schützenbund

Der Bund der Tiroler Schützenkompanien hat einen neuen Landeskommandant-Stellvertreter gewählt. Nachdem Christian Meischl nach der Neuwahl der Bundesleitung im heurigen Sommer das Stellvertreter-Amt gleich wieder zurückgelegt hat, musste nun neuerlich eine Briefwahl abgehalten werden. Die Auszählung erfolgte am vergangenen Mittwoch. Dabei wurde Major Gerhard Biller aus dem Zillertal mit rund 87 % der Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von knapp 85 % zum neuen Stellvertreter an die Seite von Landeskommandant Thomas Saurer gewählt.
Corona: Über 380 aktiv Positive derzeit in Osttirol

Corona: Über 380 aktiv Positive derzeit in Osttirol

Wie auf dem Dashboard des Landes ersichtlich ist, sind seit heute Vormittag 383 aktiv auf das Virus getestet. Am Donnerstagvormittag waren es noch 320. Seit Mitte März sind im Bezirk Lienz 838 Personen positiv auf das Virus getestet worden. 449 sind bereits genesen, sechs Personen starben. Die Fälle nach Gemeinde: 84 in Lienz, 28 in Dölsach, 25 in Matrei, 22 in Sillian, 21 in Außervillgraten, 20 in Nußdorf-Debant, 15 in Prägraten, je 14 in Assling und Virgen, 13 in Kals, je 11 in Innervillgraten, Oberlienz und Thurn, je 9 in Anras und St. Jakob, je 8 in Gaimberg, Tristach und Heinfels, je 5 in Abfaltersbach, Amlach und Nikolsdorf, 4 in Strassen, je 3 in Hopfgarten, Leisach und Obertilliach, je 2 in Ainet, Iselsberg-Stronach und Untertilliach, einer in St. Veit. Für die Gemeinden Kartitsch, Lavant, St. Johann und Schlaiten sind derzeit keine Fälle angeführt.
Abschied von Pfarrer Alfons Senfter

Abschied von Pfarrer Alfons Senfter

In Innervillgraten wird an diesem Wochenende Pfarrer Alfons Senfter beerdigt. Er ist am 8. November – kurz vor seinem 88. Geburtstag – gestorben. Alfons Senfter wurde 1932 in Sillian geboren und wuchs mit sechs Geschwistern im Elternhaus in Innervillgraten auf, wo er nach seiner Priesterweihe im Sommer 1957 auch seine Primiz feierte. Nach mehreren Stationen in Nordtirol war er von 1965 bis 1969 Pfarrer in St. Veit im Defereggen, wo die damalige Hochwasserkatastrophe eine große Herausforderung für den jungen Pfarrer war. Danach wirkte er über 45 Jahre lang als Seelsorger im Wipptal. Die Gemeinde Gschnitz ernannte ihn zum Ehrenbürger.
Zum zweiten Mal wurde Goldschakal in Osttirol nachgewiesen

Zum zweiten Mal wurde Goldschakal in Osttirol nachgewiesen

Neben drei verschiedenen Wölfen, die per Gentest heuer in Osttirol nach Schafsrissen nachgewiesen werden konnten, war auch ein Goldschakal unterwegs. Im Oktober wurden in Assling zwei tote Lämmer gemeldet, hier weist die genetische Untersuchung auf einen Goldschakal hin, informiert das Land Tirol.
Corona: 320 Personen in Osttirol aktiv positiv

Corona: 320 Personen in Osttirol aktiv positiv

Weiter steigend ist die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz. Im Vergleich zum Mittwochvormittag war der Wert um 36 Personen höher. Gestern Abend wurden im Dashboard des Landes zwischenzeitlich noch 353 geführt. Die Fälle nach Gemeinde: 72 in Lienz, je 22 in Matrei und Sillian, 21 in Dölsach, 16 in Außervillgraten, 14 in Assling, 13 in Nußdorf-Debant, je 12 in Kals und Virgen, 11 in Innervillgraten, 10 in Oberlienz, je 9 in Prägraten und Thurn, 8 in St. Jakob, 7 in Gaimberg, je 6 in Anras, Tristach und Heinfels, je 5 in Amlach und Nikolsdorf, je 4 in Abfaltersbach und Strassen, je 2 in Ainet, Hopfgarten, Iselsberg-Stronach, Obertilliach und Untertilliach und je einer in Leisach und St. Veit.
Seit Mitte März wurden 775 Personen in Osttirol positiv auf das Virus getestet. 449 sind bereits wieder genesen, sechs Personen verstarben.
Landesförderung: 7,7 Mio Euro für Tirols Feuerwehren

Landesförderung: 7,7 Mio Euro für Tirols Feuerwehren

Damit der Ankauf von Fahrzeugen und Geräten für die Unfall- und Katastrophenhilfe bei den Tiroler Feuerwehren auch künftig ohne Probleme über die Bühne gehen soll, stellt das Land Tirol eine Förderung in Höhe von 7,7 Mio Euro bereit. 1,9 Mio Euro fließen als Bundeszuschuss in den Landesfeuerwehrfonds.