In Osttirol laufen von April bis Mai umfangreiche Reinigungs- und Wartungsarbeiten in Tunnelanlagen. Verkehrsteilnehmer müssen mit Einschränkungen rechnen.
Dave Gomig war schon immer neugierig. Was andere belächelten, führte ihn zu einer Leidenschaft, die er heute nicht mehr missen möchte. Seit zwei Jahren begeistert sich der 32-jährige Lienzer für die abstrakte Kunst.
„Wer sich eine spannende Geschichte von endlich erfüllten Kindheitsträumen erwartet, den muss ich enttäuschen. Mich hat Kunst nie interessiert. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich als Kind je gemalt hätte. Ich spielte nur mit Traktoren“, sagt Dave Gomig, der im elterlichen Forstbetrieb arbeitet, vor zwei Jahren aber ein einschneidendes „Erlebnis“ hatte. Bei einem Besuch im Baumarkt landete plötzlich eine Leinwand im Einkaufswagen. „Dann hab´ ich es einfach probiert. Es hat mich so fasziniert – obwohl ich keine Ahnung hatte, was ich tue. Die Farben, das Kreative…“ Es hatte ihn gepackt: Einfach nichts zu denken. Nur Emotionen einen Raum zu geben. Denn davon gab es genügend zu verarbeiten: Zwei gute Freunde von Dave Gomig hatten sich das Leben genommen. Ein Onkel war bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt.
Im Mai übersiedelt voraussichtlich auch die Trafik vom Brixnerplatz zur Pustertaler Straße. Für den nötigen Umbau wird der neue Sparmarkt ab Mitte April drei Wochen lang geschlossen.
Umgestürzter Bäume blockieren aktuell die Landesstraße zwischen Maxer und Kalkstein. Die Straße bleibt bis Freitagmittag gesperrt.
Ein 256er-Preiswatten findet am Samstag und Sonntag im Gasthof Mosmeir in Oberlienz statt.
Leider hat sich im Osttiroler Boten bei der Anzeige des Preiswattens ein Fehler eingeschlichen. Das 256er-Turnier findet am kommenden Wochenende im Gasthof Mosmeir statt. Am Samstag, 28. März, ab 18 Uhr, und am Sonntag, 29. März, ab 13 Uhr, werden die Trümpfe auf den Tisch gelegt.
Der Kaufpreis für erworbene Karten wird in der Liebburg rückerstattet. Ersatztermin gibt es derzeit keinen.
Vor zehn Jahren flüchtete Mohammad Wakilo mit seiner Familie aus Syrien nach Osttirol. Heute ist „Mo“ ganz angekommen – ein Beispiel, wie Integration gelingen kann und was es dazu braucht.
Nußdorf-Debant hält weiter am Nein zum Oberstufenkraftwerk am Debantbach fest, trotz neuer Angebote des Bauunternehmens.