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Osttirol Aktuell


Junge Matreierin singt um „Starmania“-Titel

Junge Matreierin singt um „Starmania“-Titel

Die 21-jährige Judith Lisa Bogusch, die in Wien wohnt und dort Medienmusik studiert, hofft darauf, die Nachfolge von „Starmania“-Vorjahressiegerin Anna Buchegger antreten zu können. Denn die junge Matreierin wird in der neuen Staffel auf der größten Bühne Österreichs auftreten singen. Start der neuen Starmania-Staffel ist Freitag, 4. März, um 20.15 Uhr in ORF 1. In zwei Qualifikationsshows stellen je 14 Kandidaten ihr Gesangstalent unter Beweis und rittern um den Einzug in die Finalrunden. In der zweiten Show am 11. März ist auch die Osttirolerin zu sehen und zu hören. „Ich hab eigentlich durch Zufall erfahren, dass man sich bewerben kann und hab es dann – ohne große Erwartungen – einfach auf den letzten Drücker gemacht“, erzählt die 21-Jährige, die ein Video eingeschickt und sich dann noch in einem, „Recall“ durchgesetzt hat.
Große Lust auf eigene Firma trotz Corona

Große Lust auf eigene Firma trotz Corona

222 UnternehmerInnen haben im Pandemiejahr 2021 in Osttirol den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Die Zahl der Neugründungen liegt im Bezirk Lienz knapp über dem tirolweiten Durchschnitt, gerechnet pro 1.000 Einwohner.
Schrott ist neuer AAB-Bezirkschef

Schrott ist neuer AAB-Bezirkschef

Der Arbeiter- und Angestellten-Bund (AAB) Osttirol hat einen neuen Bezirksobmann. Stefan Schrott wurde beim Bezirkstag am Dienstag einstimmig als Nachfolger von Bgm. Andreas Köll gewählt, der dieses Amt seit 2014 geführt hatte. Ihm zur Seite stehen Elisabeth Mattersberger, Carmen Kurzthaler, Kurt Steiner jun.  und Otto Trauner als Stellvertreter. Schrott ist stolz darauf, mit seinem Team Anprechpartner für alle OsttirolerInnen zu sein.
Corona: Tirolweit weniger als 20.000 aktiv positive Fälle

Corona: Tirolweit weniger als 20.000 aktiv positive Fälle

Laut Dashboard des Landes sind Donnerstagfrüh im gesamten Bundesland 19.720 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Rückgang um 400 zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). In Osttirol gibt es 1.348 aktiv positive Fälle und damit um 28 weniger als gestern früh.
Mögliches LKW-Fahrverbot auf B100 würde nichts bringen

Mögliches LKW-Fahrverbot auf B100 würde nichts bringen

Ein mögliches LKW-Fahrverbot auf der B100 Drautalstraße im gesamten Verlauf, also auch durch Osttirol, würde keine große Erleichterung bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Abteilungen Verkehrs- und Seilbahnrecht und Mobilitätsplanung zusammen mit dem Land Kärnten durchgeführt hat. Im besten Fall wären nur 70 bis 80 LKW am Tag weniger unterwegs. Das würde das Gesamtverkehrsvolumen nur um knapp 1 % reduzieren.
Kriminalstatistik 2021: Weniger Anzeigen in Osttirol

Kriminalstatisti­k 2021: Weniger Anzeigen in Osttirol

Im vorigen Jahr gab es tirolweit insgesamt 31.370 gemeldete Delikte. Das sind laut der Kriminalstatistik der Landespolizeidirektion um knapp 13 % weniger als im Jahr davor. 2/3 davon konnten von der Polizei aufgekärt werden. Damit führt Tirol im Bundesländervergleich vor Oberösterreich und Kärnten. Stark gestiegen ist die Internetkriminalität. Hier wurde im letzten ein Plus von knapp 40 % verzeichnet.
Corona: 53 aktive Infektionsfälle mehr im Bezirk Lienz

Corona: 53 aktive Infektionsfälle mehr im Bezirk Lienz

Laut Dashboard des Landes gibt es Mittwochfrüh in Osttirol 1.376 aktiv positive Fälle und damit um 53 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im gesamten Bundesland sind 20.120 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Das ist ein Rückgang von rund 450 gegenüber gestern früh.
Erfreuliche Spenden-Jahresbilanz fürs Rote Kreuz

Erfreuliche Spenden-Jahresbilanz fürs Rote Kreuz

Das Rote Kreuz Osttirol freut sich über eine große finanzielle Unterstützung im letzten Jahr. Knapp 40.000 Euro konnten über verschiedene Fonds an Mitmenschen in Not verteilt werden. Der Großteil davon, ca. 18.000 Euro, stammt aus dem Soforthilfefonds. Damit können eine Überbrückungshilfe und anstehende Kosten oder dringende Anschaffungen übernommen werden. Mit 6.000 Euro aus dem Fonds „Mitbürger in Not“ konnte 11 OsttirolerInnen mit dringend benötigten Gütern wie zB einem Tiefkühlschrank oder einem Heizofen geholfen werden. Der Rest des Geldes stammt aus externen Fonds.