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Osttirol Aktuell


Sicher unterwegs durch reflektierendes Zubehör

Sicher unterwegs durch reflektierendes Zubehör

Sie sind gut sichtbar und reflektierend – die neuen Accessoires, die für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen sollen. Das Design stammt von Schülern, die im Rahmen eines Kreativwettbewerbes die Mützen und Quasten entworfen haben. Initiiert wurde diese Aktion vom Land Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV), um für mehr Sicherheit auf Tirols Straßen zu sorgen. „Ziel ist es, das Tragen reflektierender Kleidung und Accessoires bei jungen Erwachsenen trendy und zu einer Selbstverständlichkeit zu machen – und auf diese Weise zu einer allgemeinen Verbesserung der Verkehrssicherheit beizutragen“, sagt LHStv. Ingrid Felipe. Nach Angaben des KFV können dunkel gekleidete Personen in der Nacht erst aus 25 bis 30 Metern Entfernung von PKW-Lenkern gesehen werden. Durch das Tragen von reflektierender Kleidung steige die Sichtbarkeit auf etwa 130 bis 160 Meter. Je älter Verkehrsteilnehmer sind, desto mehr sinke die Bereitschaft, sich sichtbar zu kleiden. Das Unfallrisiko könne durch Reflektoren um beinahe 50 Prozent gesenkt werden.
Corona: Zahl der aktiven Fälle steigt in Osttirol auf 18 an

Corona: Zahl der aktiven Fälle steigt in Osttirol auf 18 an

Weiter steigend sind die Corona-Zahlen im Bezirk Lienz. Im Vergleich zu gestern sind weitere sechs Infizierte hinzugekommen. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. Die Fälle nach Gemeinde: 7 in Lienz, 4 in Sillian, 3 in Virgen und je einer in Anras, Matrei, Nußdorf-Debant und Iselsberg-Stronach. Seit Mitte März wurden in Osttirol 203 positiv auf das Virus getestet.  179 Personen sind derweil wieder genesen.
Niederlande mit Reisewarnung für Tirol – ausgenommen Osttirol

Niederlande mit Reisewarnung für Tirol – ausgenommen Osttirol

NR Gerald Hauser, FPÖ,  begrüßt das differenzierte Vorgehen der niederländischen Regierung. Anders als die deutsche Reisewarnung für ganz Tirol nehmen die Niederlande Osttirol aus.  „Wir müssen den Tourismus in den Regionen, wo es ganz wenige Corona-Fälle gibt, am Laufen lassen“, so der freiheitliche Tourismussprecher in einer Aussendung. Holland sei der drittwichtigste Tourismuspartner Österreichs. In den Niederlanden gelten seit gestern verschärfte Maßnahmen aufgrund der steigenden Covid-Infektionszahlen. Sollte jetzt Österreich eine Reisewarnung für die Niederlande aussprechen, sei das laut Hauser „eine Kinderei“.
Covid-Fälle in Osttirol nehmen zu

Covid-Fälle in Osttirol nehmen zu

Zeigte das Dashboard des Landes Tirol am Mittwochmorgen noch neun aktive Covid-Fälle im Bezirk Lienz, so sprang die Zahl am Mittag auf zwölf positiv Getestete. Laut dem Virologen Dr. Gernot Walder sei diese Zunahme auf „importierte Fälle“ aus Südtirol, Salzburg und Nordtirol zurückzuführen. „Glücklicherweise sind die Betroffenen so g‘scheit, ihre Symptome ernst zu nehmen und sich testen zu lassen“, sagt Walder im Gespräch mit Radio Osttirol. So könne man die Infektionen eingrenzen und eine Verbreitung des Erregers verhindern.
Corona: vier neue Fälle seit gestern bekannt

Corona: vier neue Fälle seit gestern bekannt

Wie auf dem Dashboard des Landes ersichtlich ist, gibt es seit heute neun aktive Fälle in Osttirol. Das sind um vier mehr, als noch im Vergleich zu gestern. Sieben dieser Fälle stammen aus Lienz, einer aus Nußdorf-Debant, ein weiterer ist keiner Gemeinde zugeordnet.
Trauriger Ausgang der dreitägigen Suche am Großvenediger

Trauriger Ausgang der dreitägigen Suche am Großvenediger

Tot aufgefunden wurde der 57-jährige Skitourengeher, der seit Samstagabend im Gebiet des Großvenedigers gesucht wurde.
Saison-Finale auf der Großglockner Hochalpenstraße

Saison-Finale auf der Großglockner Hochalpenstraße

Nach einem schwierigen Start und einem Frequenzminus im Mai und Juni von bis zu 80% haben sich die Monate Juli, August und September für die Betriebe der Großglockner Hochalpenstraßen AG sehr gut entwickelt.
Corona: Weitere Fälle in Lienz bekannt

Corona: Weitere Fälle in Lienz bekannt

Zwei weitere Corona-Fälle sind seit heute Vormittag in Osttirol bekannt: Diese befinden sich, wie auch die drei bisherigen, in Lienz. Somit sind derzeit fünf aktive Infizierte auf dem Dashboard des Landes geführt. Seit Mitte März waren im Bezirk Lienz 189 Personen am Virus erkrankt. 178 sind derweil wieder genesen, sechs Personen verstarben, die mit dem Virus infiziert waren.