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Osttirol Aktuell


Wieder Wolfsverdacht in Osttirol

Wieder Wolfsverdacht in Osttirol

In Osttirol könnte wieder ein Wolf unterwegs gewesen sein. Auf einer Alm in Innervillgraten wurden zwei tote und  zwei schwer verletzte Schafe gefunden, zwei weitere Tiere aus der Herde werden vermisst. Die verletzten Tiere mussten notgeschlachtet werden. Laut Land Tirol könnte es sich um Risse durch einen Wolf handeln. Die betroffene Schafherde und weitere Schafe von den umliegenden Almen werden nun ins Tal gebracht. Der Amtstierarzt hat für weitere Untersuchungen und Aufschlüsse wieder DNA-Proben von den gerissenen Tieren genommen.
Corona: Derzeit noch zwei aktive Fälle in Osttirol

Corona: Derzeit noch zwei aktive Fälle in Osttirol

Seit gestern, Sonntag, gibt es im Bezirk Lienz noch zwei aktive Fälle. Das ist auf dem Dashboard des Landes Tirol ersichtlich. Diese beiden Fälle befinden sich in St. Jakob und Lienz. Seit Mitte März wurden in Osttirol 20.415 Testungen durchgeführt, bei 185 verlief diese positiv. 177 Personen sind mittlerweile wieder genesen, sechs Personen verstarben, die mit dem Virus infiziert waren.
Mehr Steinwild in den Hohen Tauern

Mehr Steinwild in den Hohen Tauern

Die Steinwild-Bestände in Tirol legen zu, das hat die Steinbock-Zählung des Landesjägerverbandes im heurigen Jahr gezeigt. Alle 5 Jahre wird in Tirol das Steinwild gezählt, dabei sind mehrere hundert Jägerinnen und Jäger einen Tag lang unterwegs. Bei der heurigen Zählung wurden 5.585 Stück Steinwild erfasst, das sind rund 600 Stück mehr als vor 5 Jahren. In Tirol gibt es 20 Steinwildkolonien, eine davon in den Hohen Tauern in Osttirol. Diese Population ist auf über 500 Stück angewachsen. Auch in den Hohen Tauern nimmt der Bestand stetig zu, wie Vergleiche mit den letzten Zählungen vor 5 und 10 Jahren zeigen.
Wie zufrieden bist du mit deiner Gemeinde?

Wie zufrieden bist du mit deiner Gemeinde?

Der Tiroler Gemeindeverband, unterstützt von der GemNova, und das Land Tirol möchten diese Frage klären. Seit 21. September läuft die Befragung bereits. Alle Tiroler haben die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit über den Gemeinde-Services kund zu tun. Themen wie Bildung und Kinderbetreuung, Gesundheit und Pflege oder Infrastruktur stehen im Fokus.
Wildwarngeräte verbessern Sicherheit auf Tirols Straßen

Wildwarngeräte verbessern Sicherheit auf Tirols Straßen

In Tirol gab es im vergangenen Jahr rund 1700 Wildunfälle im Straßenverkehr, das ist laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit im Bundesländervergleich relativ wenig. Vor allem durch den Einsatz von Wildwarngeräten konnte die Zahl der Wildunfälle in den letzten Jahren um bis zu 60 % verringert werden, erklärt LHStv, Josef Geisler. An den Tiroler Landesstraßen sind über 20.000 optische Reflektoren und akustische Warngeräte angebracht, jedes Jahr wird hier nachgerüstet. Die neuen akustischen Geräte imitieren Fahrzeuggeräusche und wirken damit auch bei Tageslicht. Die meisten Wildunfälle passieren im Herbst und Frühjahr sowie in der Dämmerung und bei Dunkelheit. Gerade jetzt geht wieder der Appell an Autofahrer, besonders aufzupassen.
Eurofighter üben Überschallflüge

Eurofighter üben Überschallflüge

Vom 5. bis 16. Oktober trainieren die Eurofighter-Piloten wieder Abfangmanöver im Überschallbereich. Geflogen wird zwischen 8 und 16 Uhr, dabei sind täglich zwei Überschallflüge im Luftraum über Österreich vorgesehen, teilt das Verteidigungsministerium mit, ausgenommen sind Ballungsräume sowie die Länder Tirol und Vorarlberg. Um die Lärmbelästigung gering zu halten, gibt es auch an den Wochenenden und in der Mittagszeit keine Flüge.
Erfolgstrainer wirbt für Matreier Wärmepumpen

Erfolgstrainer wirbt für Matreier Wärmepumpen

Adi Hütter, Trainer beim deutschen Bundesliga-Klub Eintracht Frankfurt wird Werbebotschafter für iDM Wärmepumpen. Der Osttiroler Wärmepumpenhersteller iDM wird erstmals den deutschen Markt mit einem Markenbotschafter bewerben. Adi Hütter, Fußballer und Trainer aus Hohenems in Vorarlberg habe es mit viel Energie und Einsatz nach Deutschland geschafft und passt damit gut zur Marke iDM – ebenfalls eine Erfolgsstory made in Austria, betonen Eigentümer Manfred Pletzer und Geschäftsführer Hans-Jörg Hoheisel. Mit 350 Mitarbeitern am Standort in Matrei ist iDM der größte österreichische Hersteller von Wärmepumpen.
Tiroler bei Wolfsschutz gespalten

Tiroler bei Wolfsschutz gespalten

Soll der strenge Schutzstatus für den Wolf geändert werden? Darauf antwortet jeweils die Hälfte der befragten Tirolerinnen und Tiroler mit Ja bzw. Nein. Die NEOS haben das IMAD-Institut mit der Umfrage beauftragt – dabei wurden über 500 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt. 48 % sprachen sich für eine Aufhebung des Schutzstatus aus, 50 % dagegen. Wobei vor allem junge Menschen für einen strengen Schutz des Wolfes stimmten, ältere Befragte ab etwa 60 bis 70 Jahren tendierten eher zu einer Aufweichung der Schutzrichtlinie. Die NEOS sehen im Ergebnis eine klare Absage an Extrempositionen und fordern von der Landesregierung eine umfassende Informationskampagne sowie ein wirksames Wolfsmanagement und Hilfe für Almbauern beim Herdenschutz.