Gerade im alpinen Raum spielt das „Laden zuhause“ eine wichtige Rolle
Nach wie vor sind überwiegend Verbrenner auf Osttirols Straßen unterwegs, aber der Anteil an E-Autos hat sich bereits auf rund 20 % erhöht.
Auch die Ladeinfrastruktur wird laufend ausgebaut, und immer mehr Osttirolerinnen und Osttiroler nutzen Lademöglichkeiten zuhause.
Fahrspaß ist ein weiteres Argument für Elektromobilität: keine störenden Geräusche, keine Vibrationen und sehr gut motorisierte Fahrzeuge.
Wir haben darüber mit Anton Thum, dem Sprecher der Osttiroler Autohändler, gesprochen.
Es ist sogar möglich, dass zusätzlich auch noch alle Osttirolerinnen und Osttiroler ihre Waschmaschinen, E-Herde, Mixer, Staubsauger und E-Heizungen in Betrieb nehmen. Und Batterien aufladen für diverse Geräte, die so schön lustvoll kribbeln und krabbeln geht auch noch.
Der dafür notwendige Strom erzeugt die TIWAG mittels eines Speicherkraftwerkes, der das Villgratental von vorne bis hinten mit Wasser füllt.
Das Problem ist nur wohin dann mit den vielen Villgraterinnen und Villgratern?
LG