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Osttirol Aktuell


Corona: Fallzahlen steigen im Bezirk und im Land weiter

Corona: Fallzahlen steigen im Bezirk und im Land weiter

379 aktiv positive Fälle gibt es laut Dashboard des Landes Tirol Montagfrüh im Bezirk Lienz. Das sind 27 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Im gesamten Bundesland sind aktuell 5.417 Personen (+216) mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern früh wurden 479 Neuinfektionen registriert, 34 davon in Osttirol.
Corona: Zahl der Fälle binnen einer Woche fast verdreifacht

Corona: Zahl der Fälle binnen einer Woche fast verdreifacht

352 aktiv positive Fälle gibt es laut Dashboard des Landes Tirol Sonntagfrüh im Bezirk Lienz. Das sind 56 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr) und beinahe dreimal so viele wie Ende Oktober. Einen rasanten Anstieg verzeichnet man aber im gesamten Bundesland. Aktuell sind 5.201 Personen (+434) mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern früh wurden 674 Neuinfektionen registriert, 63 davon in Osttirol. Nur noch vier Gemeinden haben keinen aktiv positiven Fall.
Corona: Fallzahlen gehen in ganz Tirol durch die Decke

Corona: Fallzahlen gehen in ganz Tirol durch die Decke

296 aktiv positive Fälle gibt es laut Dashboard des Landes Tirol Samstagfrüh in Osttirol. Das sind 37 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Einen rasanten Anstieg verzeichnet man aber im gesamten Bundesland. Aktuell sind 4.767 Personen (+409) mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern früh wurden 795 Neuinfektionen registriert, 61 davon in Osttirol. Nur noch vier Gemeinden haben keinen aktiv positiven Fall.
Richtig Müll trennen könnte so einfach sein

Richtig Müll trennen könnte so einfach sein

Unter dem Motto „von der Abfalltrennung zur Rohstoffgewinnung“ hat die Erwachsenenschule Ober-/Untertilliach interessierte BürgerInnen zu einem Vortrag des Abfallwirtschaftsverband (AWV) Osttirol auf den neuen Recyclinghof eingeladen. Neben dem „Vor-Ort-Erlebnis“ wurden die Motivationen der Vergangenheit und Gegenwart zur Wertstofftrennung dargestellt.
Corona: Anstieg um 53 positive Fälle binnen 24 Stunden

Corona: Anstieg um 53 positive Fälle binnen 24 Stunden

259 aktiv positive Fälle gibt es laut Dashboard des Landes Tirol Freitagfrüh in Osttirol. Das sind 53 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Einen ebenso rasanten Anstieg verzeichnet man im gesamten Bundesland. Aktuell sind 4.358 Personen (+271) mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern früh wurden 613 Neuinfektionen registriert, 65 davon in Osttirol.
Wohnen überm Supermarkt soll leistbares Wohnen ermöglichen

Wohnen überm Supermarkt soll leistbares Wohnen ermöglichen

Wohnen über dem Supermarkt ist für die Liste Fritz ein Potenzial für leistbares Wohnen, ohne den enormen Flächenverbrauch weiter anzufachen. In einem Antrag an den Tiroler Landtag fordert die Liste Fritz den Ist-Zustand zu erheben und in einem zweiten Schritt zu prüfen, wo eine Mehrfachnutzung möglich sei bzw. eine Überbauung Sinn mache. Dieser Antrag im Landtagsausschuss wurde am Mittwoch in abgeänderter Form beschlossen. Auch die Grünen und Clubobmann Gebi Mair drängen auf Nachrüstung bei bestehenden Gebäuden. Die Mehrfachnutzung der Parkplätze für Photovoltaik-Anlagen werde bereits geprüft, erklärt Mair in einer Aussendung. VP-Raumordnungssprecher Alois Magreiter plädiert für ein Anreizsystem. Wenn ein Supermarkt beispielsweise mehr als 600 m2 Kundenfläche will, kann er diese bekommen, wenn in mindestens gleichem Ausmaß beispielsweise leistbares Wohnen darüber geschaffen wird.
Corona: Mehr als 200 aktiv positive Fälle im Bezirk

Corona: Mehr als 200 aktiv positive Fälle im Bezirk

Laut Dashboard des Landes Tirol gibt es Donnerstagfrüh in Osttirol 206 aktiv positive Fälle. Das sind 40 mehr als zum Vergleichswert 24 Stunden zuvor (8.30 Uhr). Ebenso rasant steigen die Fallzahlen im gesamten Bundesland. Aktuell sind 4.087 Personen (+285) mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern früh wurden 586 Neuinfektionen registriert, 51 davon in Osttirol.
AK-Präsident Zangerl lehnt 2,5G-Regel am Arbeitsplatz ab

AK-Präsident Zangerl lehnt 2,5G-Regel am Arbeitsplatz ab

Heftige Kritik übt AK Präsident Erwin Zangerl an der 2 einhalb G-Regel. Nur geimpft, genesen oder mit einem PCR-Test zur Arbeit kommen zu dürfen, sei ein Anschlag auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, so Zangerl zu den Plänen der Bundesregierung. Dies sei unrealistisch und aufgrund der fehlenden Teststrukturen nicht durchführbar. So gebe es viele Beschwerden über unzureichende Informationen, wo und wann man sich testen lassen könne. Betroffene geben laut Zangerl auch an, dass sie bis zu 30 Stunden auf das Ergebnis des PCR-Tests warten mussten.