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Osttirol Aktuell


Corona: Weiter über 150 aktive Fälle in Osttirol

Corona: Weiter über 150 aktive Fälle in Osttirol

Kaum Veränderungen gibt es bei den aktiv Positiven im Bezirk Lienz. Wie auf dem Dashboard des Landes zu entnehmen ist, liegt der Wert heute Vormittag bei 153 Personen, das sind um vier weniger als beim Vergleichswert vor 24 Stunden. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.792 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.597 sind bereits wieder genesen, 42 verstarben. Die Stadt Lienz ist derzeit mit 40 aktiven Fällen die Gemeinde mit den zweitmeisten Fällen in Tirol, Matrei rangiert auf Rang fünf (29). In der Landeshauptstadt Innsbruck sind mit 151 derzeit die meisten aktiv Positiven.
Osttiroler Rotes Kreuz erinnert an die Antigentests

Osttiroler Rotes Kreuz erinnert an die Antigentests

Im Durchschnitt werden täglich ca. 5 Osttiroler ohne Symptome positiv auf das Coronavirus getestet. Deshalb erinnert das Rote Kreuz Osttirol in einer Aussendung an die Möglichkeit der Gratis-Antigentests.
Weniger Kirchenaustritte in Osttirol

Weniger Kirchenaustritte in Osttirol

Die Zahl der Kirchenaustritte ist in Osttirol im letzten Jahr gesunken. 173 sind aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das ist um knapp 1/3 weniger als 2019, meldet die Diözese Innsbruck in einer Aussendung.
In Obertilliach steht das wohl coolste Kino Österreichs

In Obertilliach steht das wohl coolste Kino Österreichs

Kein gewöhnliches Kino steht derzeit in Obertilliach. Hier hat sich Marco Scherer mit einigen Helfern die Arbeit gemacht den Schnee zu nutzen, um ein Schneekino zu bauen. „Ich habe Schnee geräumt und wollte mit meinen Nachbarn und Cousins etwas machen. Das Skigebiet war wegen Lawinengefahr aber geschlossen. Und so ist die Idee eines Schneekinos entstanden“, schildert er die Überlegungen. Nach einigen Stunden Arbeit war es einsatzbereit: ein Beamer mit Laptop projiziert das Bild auf eine Schneewand, eine Musikanlage sorgt für den notwendigen Sound. Sechs mal vier Meter groß ist das Kino, in der Mitte steht ein Tisch und an den Seiten befinden sich Sitzgelegenheiten mit Auflagen. „Auch eine Feuerstelle ist drinnen, diese hat der Schnee aber ziemlich gut ausgehalten. Wir haben eine Lichterkette installiert und Fackeln, damit es gemütlicher ist und die bitteren Minusgrade auszuhalten sind.“
Corona: Wenig Veränderung in Osttirol – in Tirol weiter rückläufig

Corona: Wenig Veränderung in Osttirol – in Tirol weiter rückläufig

Mit 157 aktiven Fällen ist die Zahl der aktiv Positiven wieder um vier angestiegen. Das geht aus den Zahlen des Dashboards des Landes hervor. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.780 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.581 sind wieder genesen, 42 verstarben.
„Lifeplan“ erfasst globale Biodiversität

„Lifeplan“ erfasst globale Biodiversität

Tirol beteiligt sich an einem internationalen Forschungsprojekt zur Artenvielfalt. Lifeplan ist ein Netzwerk mit über 200 Standorten weltweit, wo Veränderungen in der Biodiversität erfasst werden. Tirol ist mit dem Naturpark Karwendel vertreten und mit dem Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall. Mit Hilfe von Standard-Methoden werden Luft- und Bodenproben untersucht, die Teilnahme an Lifeplan ermöglicht in Tirol eine Artenforschung, die bisher noch nicht möglich war, erklärt der naturwissenschaftliche Sammlungsleiter der Tiroler Landesmuseen, Peter Huemer. Der Tiroler Kostenanteil beläuft sich auf 55.000 Euro. Die Daten können als Grundlage für den Erhalt der Artenvielfalt und den Umgang mit dem Klimawandel dienen, hofft LHStv. Ingrid Felipe.
Förderung für 28 Osttiroler Projekte

Förderung für 28 Osttiroler Projekte

Vom neuen Musikpavillon über einen Spielplatz bis zu neuem Wohnraum reichen die Projekte der Tiroler Dorferneuerung und Ortskernrevitalisierung. Das Land Tirol hat dafür im abgelaufenen Jahr rund 3,6 Millionen Euro für fast 100 Vorhaben und Planungsprozesse in Tiroler Gemeinden beschlossen – darin enthalten ist auch ein Covid-Bonus in Höhe von 1,6 Millionen Euro, berichtet LR Johannes Tratter.
ÖAMTC-Flugrettung macht sich zukunftsfit

ÖAMTC-Flugrettung macht sich zukunftsfit

Die ÖAMTC-Flugrettung modernisiert die Hubschrauberflotte. Bis 2024 werden insgesamt 5 bis 6 neue Hubschrauber vom Typ Airbus Helicopter H135 angekauft, informiert Reinhard Kraxner von der ÖAMTC-Flugrettung. Damit sollen ältere Modelle ersetzt werden. Gleichzeitig werden vorhandene Hubschrauber technisch verbessert und auf den neuesten Stand gebracht. Dabei werden u.a. Getriebe, Rotorblätter, Höhenleitwerk und Cockpit-Instrumente ausgetauscht. Das ist auch für den in Nikolsdorf/Osttirol stationierten Christophorus7 in den nächsten Jahren geplant, dieser soll damit für Einsätze in großen Höhen noch besser gerüstet sein. Allein diese Modernisierungsarbeiten kosten 650.000 Euro pro Hubschrauber, vier Techniker der HeliAir arbeiten rund 8 Wochen an einem Helikopter, erklärt Kraxner. Die ÖAMTC Flugrettung betreibt 17 ganzjährige Heli-Stützpunkte in Österreich, sowie 4 saisonale Winter-Standorte und einen Intensivtransport-Hubschrauber.