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Osttirol Aktuell


Dolomiti Balloonweek 2021 ist abgesagt

Dolomiti Balloonweek 2021 ist abgesagt

Vom 9. bis 17. Jänner 2021 hätten sich in Toblach im Südtiroler Pustertal wieder Ballonfahrer aus ganz Europa getroffen, um sich bei gemeinsamen Wettfahrten zu messen. Dazu gehört auch jedes Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ZuschauerInnen. Aufgrund der CoVid-Bestimmungen kann die geplante Dolomiti Balloonweek 2021 nicht stattfinden, teilt Organisator Alexander Strobl mit. Trotzdem werden bunte Heißluftballons in Toblach zu sehen sein. Unter Einhaltung der Corona-Vorgaben können private Ballonfahrten gebucht werden. Informationen auf www.balloonfestival.it
Osttiroler Schüler halfen dem Christkind

Osttiroler Schüler halfen dem Christkind

Das Rote Kreuz Osttirol hilft gemeinsam mit vielen Osttirolerinnen und Osttiroler jedes Jahr auch dem Christkind. Mit der Aktion „Kauf 1 Stück mehr“ werden im Advent bei heimischen Lebensmittelmärkten Warenspenden gesammelt, die von den Kundinnen und Kunden zur Verfügung gestellt werden. Jedes Jahr beteiligen sich auch etliche Schulklassen an der Paketaktion des Jugendrotkreuzes. Auch heuer konnten Monika Troger, Raimund Gander und Willi Granig von der VS St. Johann im Walde, der Mittelschule Egger-Lienz, dem Gymnasium und der Handelsakademie liebevoll verpackte Weihnachtspakete voll mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und auch Spielsachen übernehmen und damit Menschen in Not vor Weihnachten beschenken. Das Rote Kreuz Osttirol bedankt sich bei allen, die mit ihren Spenden helfen.
Corona: 125 aktive Fälle in Osttirol – 1.760 in Tirol

Corona: 125 aktive Fälle in Osttirol – 1.760 in Tirol

Drei Fälle weniger als noch beim Vergleichswert vor 24 Stunden gibt es derzeit in Osttirol – die Zahl der aktiven Fälle liegt somit bei 125. Seit Mitte März wurden 2.547 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.384 sind wieder genesen, 38 verstarben.
Corona: Zahl der aktiv Positiven in Osttirol sinkt weiter

Corona: Zahl der aktiv Positiven in Osttirol sinkt weiter

Erneut zurückgegangen ist die Zahl der aktiven Fälle im Bezirk Lienz. Das ist auf dem Dashboard des Landes ersichtlich. 128 bedeuten einen Rückgang von zehn Personen im Vergleich zum Wert von gestern Vormittag. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.539 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.373 sind bereits wieder genesen, 38 verstarben.
Das gilt bei Weihnachtsbesuchen in den Wohn- und Pflegeheimen

Das gilt bei Weihnachtsbesuch­en in den Wohn- und Pflegeheimen

In einer Sammel-E-Mail klärt Heimleiter Franz Webhofer über die Besuchsregelungen zu Weihnachten auf: Von 24. Bis einschließlich 25. Dezember darf jeder Bewohner zwei Mal von höchstens zwei Personen aus einem gemeinsamen Haushalt besucht werden. Das gilt ergänzend zur bisherigen Regel. Besucher müssen ein negatives Testergebnis vorweisen und zudem durchgehend eine Schutzmaske der Klasse FFP2 oder eine ähnliche bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen.
Corona: 138 Fälle derzeit in Osttirol – noch 11 im Spital

Corona: 138 Fälle derzeit in Osttirol – noch 11 im Spital

Weiter ein positiver Trend bei den Coronazahlen ist im Bezirk Lienz zu erkennen. Wie auf dem Dashboard heute Vormittag ersichtlich ist, sind derzeit 138 Personen aktiv Positiv. Im Vergleich zu gestern sind das um 31 Personen weniger. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.524 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.349 sind bereits wieder genesen, 37 Personen verstarben.
Corona: Positiver Trend der sinkenden Fallzahlen hält an

Corona: Positiver Trend der sinkenden Fallzahlen hält an

Die Zahl der aktiven Fälle in Osttirol ist weiter sinkend. Mit Stand heute Vormittag gelten noch 169 Personen als aktiv Positiv. Das sind um 15 weniger als noch beim Vergleichswert vor 24 Stunden. Damit liegt man im Bezirksvergleich an drittletzter Stelle, nur die Bezirke Kitzbühel (135) und Reutte (66) verzeichnen derzeit weniger aktive Fälle auf. Seit Mitte März wurden in Osttirol 2.506 Personen positiv auf das Virus getestet, 2.302 sind bereits wieder genesen, 35 verstarben.
Höhere Fördersätze für Kulturlandschaft im Nationalpark

Höhere Fördersätze für Kulturlandschaft im Nationalpark

Die Fördersätze für Schutz, Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft im Nationalpark Hohe Tauern werden angehoben. Das wurde in der jüngsten Arbeitssitzung des Tiroler Nationalparkkuratoriums beschlossen. Die Sitzung hat unter dem Vorsitz der Tiroler Nationalparkreferentin Ingrid Felipe online per Videokonferenz stattgefunden. LHStv. Felipe, die derzeit auch den Vorsitz im länderübergreifenden Nationalparkrat hat, informierte u.a. über die enorme Artenvielfalt, die sich in der wissenschaftlichen Biodiversitätsdatenbank des Nationalparks widerspiegelt, wo über eine halbe Million Datensätze ausgewertet wurden. Im nächsten Jahr feiert der Nationalpark Hohe Tauern das 50jährige Jubiläum, so lange liegt die Heiligenbluter Vereinbarung zurück, die als politischer Grundstein für den größten Nationalpark Mitteleuropas gilt.